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Einführung:
Was ist Shiatsu und was kann Shiatsu für Ihr Wohlbefinden bewirken?.

Thomas Stockert:
Seminarleiter und praktizierender Shiatsu-Heiler

Ausbildung:
Lernen Sie die Kunst des Shiatsu bis hin zum Diplom.

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Qi-Gong   +   Sotai + Makrobiotik

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Behandlung:
Erspüren Sie die Heilkraft des Shiatsu

Auch andere Behandlungen wie Craneo Sacrale Terapie, Lymphdrainage, Reflexzonen Massage ua.
 

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Shiatsu ist eine Behandlungsart, die sich in den letzten 15 Jahren in der alternativen Medizin etabliert hat. Die Wirkungsweise der Fingerdrucktechnik aus Japan hinterlässt im wahrsten Sinne des Wortes Eindrücke: Schon durch eine Behandlung kann der Körper in seine ursprüngliche energetische Form zurückgebracht werden. Eine Shiatsu-Behandlung wird immer individuell ausgerichtet, indem am Anfang jeder Behandlung eine Hara (Bauch) – Diagnose erstellt wird. Die jeweiligen Zonen, die im Bauchraum abgetastet werden, sind verschiedenen Meridiansystemen zugeordnet.

Diese Behandlungsweise wurde aus Anma, einer traditionellen japanischen Massage, und westlichen physiotherapeutischen Methoden entwickelt. Der alten Heilkunst Anma wurden in jüngster Zeit enge gesetzliche Bestimmungen auferlegt, um sie ausführen zu dürfen. So entwickelten interessierte Therapeuten, die sich für eine Fortführung der Anma-Tradition engagierten, die neue Form „ Shiatsu“ . Der Begriff setzt sich zusammen aus „Shi“ = Finger und „Atsu“ = Druck. Es kristallisierten sich zwei grundsätzliche Richtungen heraus, die für die Entwicklung von Shiatsu allgemein von entscheidendem Einfluß waren und weiterhin wichtig sind: der Namikoshi-Stil und Zen-Shiatsu oder Masunaga-Stil.

Tokujiro Namikoshi hat Shiatsu-Erkenntnisse mit der westlichen Medizin verbunden und er war derjenige, der offizielle Anerkennung des Shiatsu in Japan durchsetzte. Sein Stil ist hauptsächlich auf bestimmte Reflexpunkte ausgerichtet, die mit dem zentralen und autonomen Nervensystem verbunden sind.

Shitsuto Masunaga hat hingegen das Wissen der traditionellen philosophischen und medizinischen Prinzipien der östlichen Medizin mit der westlichen Physiologie in Einklang gebracht. Er war derjenige, der die Meridiansysteme im Shiatsu unterbrachte, und zwar das erweiterte System der 12 Meridiane in den Armen und der 12 Meridiane inden Beinen. Normalerweise stützt sich die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hauptsächlich auf 6 Meridiane jeweils in Armen und Beinen.

Meridiane sind Energiebahnen, die mit allen Organen in direkter Verbindung stehen. Daher auch die Namen der Meridiane, wie z.B. Dickdarmmeridian oder Magenmeridian. Auch die Hara-Diagnose als wesentliches Element und Charakteristikum von Shiatsu hat Shitsuto Masunaga eingebracht. Dieses ausgefeilte System ist für jeden, insbesondere aber für Physiotherapeuten von großem Interesse, da es mit dem umfassenden und in Jahrtausenden bewährten Wirkungsspektrum der östlichen Medizin in direkten Kontakt bringt.

Durch das Arbeiten am Meridian mit dem Fingerdruck kann dieser sich öffnen und dadurch einen Ausgleich zwischen Innen- u. Außenkörper herstellen. Das heißt, die Energie, mit der wir immer verbunden sind, kann dann mit hoher Schwingungsqualität in uns zirkulieren. Wenn dies der Fall ist, wird nach der Shiatsu-Lehre keine Krankheitin entstehen. Deshalb hat Shiatsu primär prophylaktische Funktion und findet nicht nur im Krankheitsfall Anwendung. In beiden Fällen wirkt jedoch das gleiche Prinzip: Der Fingerdruck auf die Meridiane mobilisiert unsere eigenen Heilkräfte.

Die Behandlung findet auf einem am Boden liegenden Futon statt. Dadurch besteht auch die Möglichkeit, auf verschiedene Art und Weise zu therapieren. So können z.B. Dehnungen der Meridiane in die Behandlung einbezogen werden, was wie passives Yoga aussieht. Damit wird ein Spektrum von beruhigendem und dynamischem Shiatsu in die Behandlung integriert, um als Basis unserer Gesundheit die Energieleere und die Energiefülle im Körper auszugleichen.

Shiatsu-Behandlung



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